O kama de appurupai / Baking Apple Cake in a Rice Cooker / お釜でアップルパイ


Last week I've bought me by OCS the Japanese baking magazine "Hotto kēki mikkusu no kantan o kashi". It contains recipes about sweet and savory food, which you can make with the famous baking mixture of Morinaga. But this is not the reason why I have bought me this magazine, but simply because it has some interesting recipes, which I can make also with homemade dough.

The first what I've noticed, was an apple pie, which was made with a rice cooker. I've already heard by this method , but never tried. Somehow I was always skeptical. But the book contains a few different recipes with cake from the rice cooker, so I thought I try it out too.

According to the original recipe it will be use 200g Hot Cake Mix, which are processed with egg, butter and milk to a batter. But I have made my own mixture of flour, sugar, vanilla sugar and baking powder, which worked also very well. Because the mixture of Morinaga I find with about 5 Euro for a 350g pack a bit too expensive,  to try much more of such recipes. And so I know, what I have done in my mixture.

The cake is succeeded me at the first time quite well. That I had never thought. As you can see at the picture below, it has become a super fluffy texture. The cake tasted my family so good, that I've made it the next day again ;)

About my rice cooker I must say, that it is no Japanese high-tech model with thousand of buttons. No, it's a very simple model from Gastroback with an on-off function, which switches then into the warm-keeping mode. Thus I needed two heating processes until the cake was completely cooked. So if it works with my rice cooker, it should work also with your rice cooker.

Now to the recipe, which depending on small and large hunger reaches for 2-3 persons:
  • 1-2 apples
  • 180g flour
  • 60g sugar
  • 1 pack of vanilla sugar
  • 1 tsp baking powder
  • 150ml milk
  • 50g butter
  • 1 egg
  • 1 tsp lemon juice
  • 1/2 tsp vanilla extract
  • some cinnamon
1. Mix the flour, sugar, vanilla sugar and baking powder in a bowl.

2. Melt the butter and add together with milk, egg and vanilla extract into bowl with the flour. Stir into a viscous batter.

3. Peel and core the apples and cut into slices. Mix with lemon juice and place the slices to the ground of the rice cooker. Sprinkle with some cinnamon.

4. Now spread over the apple slices the half of the batter and flatten it. Place the remaining apples on the batter and cover with the remaining dough.

5. Put the pot in the rice cooker, close the lid and press the start button. Wait until the rice cooker switches to the warm-keeping mode. Wait five minutes and press again the start button. When it switches again into the warm-keeping mode let it rest for additional 15-20 minutes with closed lid at this function. Then check with a toothpick whether the cake is finished baked in the center.

6. Turn the cake upside down on a plate and serve it while still warm or cold.


Letzte Woche hatte ich mir ja noch das japanische Backheft "Hotto kēki mikkusu no kantan o kashi" beim OCS mitgenommen. Darin geht es über süße und herzhafte Rezepte die man mit der bekannten Fertigbackmischung von Morinaga machen kann. Aber nicht aus diesem Grund habe ich mir das Heft mitgenommen, sondern einfach weil es interessante Rezepte enthält, die sich bestimmt auch mit selbst gemachten Teig gut nachmachen lassen.

Als erstes ist mir ein Apfelkuchen aus dem Reiskocher aufgefallen. Von dieser Methode habe ich zwar schon mal gehört, aber noch nie ausprobiert. Irgendwie war ich immer etwas skeptisch. Aber das Heft enthält ein paar verschiedene Rezepte mit Kuchen aus dem Reiskocher, also muss ja da was dran sein. Also dachte ich mir ich probiere es auch mal aus.

Im Original Rezept werden eigentlich 200g Hot Cake Mix verwendet, die noch mit Ei, Butter und Milch zu einem Teig verarbeitet werden. Ich habe mir aber eine eigene Mischung aus Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver hergestellt die ebenfalls gut funktioniert hat. Denn die Morinaga-Mischung ist mir mit über 5 Euro für eine 350g Packung doch etwas zu teuer um dauerhaft solche Rezepte auszuprobieren. Und außerdem weiß man auch was drin ist wenn man die Mischung selber macht.

Der Kuchen ist mir dann schon beim ersten mal recht gut gelungen. Das hätte ich gar nicht erwartet. Wie man auf dem Bild auch sehen kann ist er super luftig geworden. Er hat uns sogar so gut geschmeckt, dass ich ihn am nächsten Tag gleich noch mal gemacht habe ;)

Zu meinem Reiskocher muss ich sagen, das es kein japanisches Hightech-Modell mit tausend Knöpfen ist. Nein, es ist ein ganz einfaches Gerät von Gastroback mit On-Off Funktion, das anschließend auf Warmhaltefunktion umschaltet. Somit brauchte ich also zwei Heizvorgänge bis der Kuchen komplett durchgegart war. Also wenn es mit meinem Gerät funktioniert, sollte es auch mit euren Geräten funktionieren.

Nun aber zum Rezept, das je nach kleinem oder großen Hunger für 2-3 Personen reicht:
  • 1-2 Äpfel
  • 180g Mehl
  • 60g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 150ml Milch
  • 50g Butter
  • 1 Ei
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1/2 TL Vanillearoma
  • etwas Zimt
1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Packpulver in einer Schüssel mischen.

2. Butter schmelzen und mit der Milch, Ei und Vanillearoma zu dem Mehl in die Schüssel geben. Zu einem zähflüssigem Teig rühren.

3. Den Apfel schälen, entkernen und zu dünnen Spalten schneiden. Mit Zitronensaft mischen und den Reiskocherboden damit auslegen. Mit etwas Zimt bestreuen.

4. Über den Apfel nun die Hälfte des Teig verteilen und glatt streichen. Die restlichen Äpfel auf dem Teig verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken.

5. Den Topf in den Reiskocher stellen, Deckel schließen und das Gerät "An-Schalter" betätigen. Warten bis der Reiskocher auf Warmhaltefunktion umschaltet. Fünf Minuten warten und nochmals den "An-Schalter" betätigen. Wenn der Kuchen erneut auf Warmhaltefunktion umschalten ihn noch weitere 15-20 Minuten bei geschlossenem Deckel auf dieser Funktion stehen lassen. Danach mit einem Zahnstocher prüfen ob er in der Mitte gar ist.

6. Auf einen Teller stürzen in beliebige Stücke schneiden und noch warm oder kalt servieren.

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Echt schade, der OCS Japan Store schließt seine Geschäfte und das japanische Ramen-Restarand Issen hat bereits geschlossen!


To the OCS Japan Store:
This week I had holidays and yesterday I was with my husband in Frankfurt. Just switch off and stroll through the shops. This includes for me also a tour to the different Japanese- and Asia stores in Frankfurt. This has become a tradition when we are in Frankfurt ;) So we visit the OCS Japan Store, Itaba, the Japanese Patisserie Iimori, the grocery store Taisan or the Yuan Fa Asia Market.

I must say that I'm does not really often in the city center of Frankfurt. Although I live near Frankfurt, and also work in a district on the outskirts of Frankfurt, I go shopping in the city center usually only every three months.

On our tour yesterday, I've make then two not so nice discoveries. So I read at the front door of the OCS Store that the shop closed forever on 31 March :( It's so sad, because the range has become better in the last year and I liked to watch the magazines, books, food and other little gifs. Unfortunately, I read on the homepage of OCS that the store in Dusseldorf also closes on 31 March. What a pity! : (

On the picture below you can see what I have bought:
  • the magazine: "Hotto kēki mikkusu no kantan o kashi / ホット ケーキ ミックス の かんたん お菓子" which translated means "simple pastries from pancake mix"
  • 2 pack soba noodles
  • 5 pairs different chopsticks (I can never have enough of it ;) )
  • paper bento cups
  • a small tea sieve
  • 1x Mizu Yōkan 1x Imo Yōkan and 1x Matcha Yōkan
I could have buy much more stuff, but the reason has finally triumphed ;)
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Zu OCS Japan Store:
In dieser Woche habe ich Urlaub gehabt und war gestern zusammen mit meinem Mann in Frankfurt unterwegs. Einfach mal etwas abschalten und durch die Läden schlendern. Dazu gehört bei mir auch immer ein Rundgang durch die japanischen und anderen asiatischen Läden in Frankfurt. Das hat sich mittlerweile als Tradition so eingebürgert wenn wir in Frankfurt sind ;) Meist geht es in den OCS Japan Store, zu Itaba, in die Patisserie Iimori, zum Lebensmittelladen Taisan oder Yuan Fa Asia Markt.

Ich muss sagen das ich nicht wirklich oft in der Frankfurter Innenstadt unterwegs bin. Obwohl ich in der nähe von Frankfurt wohne und auch in einem Stadtteil am Rand von Frankfurt arbeite, komme ich doch meist nur alle drei Monate zum Einkaufen in die Innenstadt.

Bei unserem gestrigen Rundgang habe ich dann zwei nicht so ganz so schöne Neuigkeiten erfahren. Und zwar musste ich an der Eingangstür vom OCS zuerst mit Bedauern lesen, dass das Ladengeschäft zum 31. März schließt :( Das ist wirklich schade, da das Sortiment im letzen Jahr immer besser geworden ist und ich sehr gerne dort nach Hefte, Bücher, Lebensmitteln und anderen Kleinigkeiten geschaut habe. Auf der Homepage von OCS musste ich dann auch leider lesen, dass das Ladengeschäft in Düsseldorf ebenfalls zum 31. März schließt. Echt schade! :(

Und das habe ich noch mitgenommen:
  • das Heft: "Hotto kēki mikkusu no kantan o kashi / ホットケーキミックスのかんたんお菓子" was übersetzt soviel heißt wie "Einfaches Gebäck aus Pfannkuchenmischung". 
  • 2 Pack Soba-Nudeln
  • 5 Paar verschiedene Stäbchen (ich kann nie genug davon haben ;) )
  • Bento Förmchen aus Papier
  • ein kleines Tee-Sieb 
  • 1x Mizu Yōkan, 1x Imo Yōkan und 1x Matcha Yōkan
Ich hätte wie immer noch einiges mehr mitnehmen können, aber irgendwann siegt doch die Vernunft ;)


To the Ramen Restaurant Issen:
Last year in autumn Token asked me, if I  know, whether the Japanese ramen restaurant Issen still existed. This question I could not answer her, because I was not there for a long time. Unfortunately, I found yesterday out, that this restaurand not longer exist. I find it also very sad, because we ate there on many occasions and found it quite good there. But it can't be changed any more, because a new Asian restaurant called Shiso has opened there.
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Zum Ramen Restaurant-Issen:
Letztes Jahr im Herbst hatte mich Token schon gefragt ob es das japanische Ramen-Restaurant Issen noch geben würde. Diese Frage konnte ich ihr leider nicht beantworten, da ich schon länger nicht mehr dort war. Gestern musste ich aber auch hier leider feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt. Auch das finde ich sehr schade, da wir dort schon des öfteren gegessen haben und es recht gut dort fanden. Das ganze lässt sich aber nicht mehr ändern, da schon eine neues Asia-Restaurant namens Shiso dort eingezogen ist.

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Hiroshima-Style Okonomiyaki / 広島風お好み焼き


Another variant of the well-known Kansai- or Osaka-style okonomiyaki is the Hiroshima-style okonomiyaki. It is a bit different in the preparation, because the ingredients are layered rather than mixed like the Kansai okonomiyaki. Here also used other ingredients like yakisoba noodles, fried egg, bacon, mochi, cheese, squid or fried tempura pieces. Sometimes it will garnished with mayonnaise.
To be honest, I like this version more than the others (^-^) About another okonomiyaki variant, the Monjayaki, which is very common in Tokyo, I've already reported here some time ago.

As base I've oriented me at the recipe by Marron-Dietrecipe. For better illustration I've affixed the YouTube video below for you.

Recipe for 2 people:
  • 50g flour
  • 80ml water
  • 1 tbsp mirin
  • bonito powder
  • salt and pepper
  • 300g thinly sliced ​​cabbage
  • 60g mung bean sprouts
  • 6 strips of bacon
  • 2 eggs
  • 2 blocks fresh chuka soba
  • 2 tbsp yakisoba sauce
  • okonomiyaki sauce to taste
  • spring onions to your taste (the green part)
  • aonori
  • oil for frying
1. For the batter, mix the flour with cold water and mirin into a liquid mass.

2. Heat a Teppanyaki or a nonstick pan over medium heat. Spread the pan with a thin layer of oil. Pour the half of batter into the pan and make it into a circle about 20 cm in diameter. Sprinkle with some bonito powder.

3. Arrange now the half of the cabbage and sprouts on the batter, season with salt and pepper. Then cover with three strips of bacon. Flip with the help of two spatulas the okonomiyaki over, so that the bacon side lies down. Let fry further.

4. Push the okonomoyaki on the teppan now to side, because we need now more space. When you use a pan, please use now a second pan. Now we fry the noodles. Brush the bottom of the pan with some oil, add the half of the noodles and mix it with one tablespoon yakisoba sauce. Form the noodles into a circle about 20 cm and place the okonomiyaki on the noodles. Let fry further.

5. Now fry an egg in the pan and break the egg yolk with spatula. Place the okonomoyaki on top of the fried egg. Flip the okonomiyaki over again. The egg should now be on top.

6. Now brush the okonomiyaki to your taste with okonomiyaki sauce and sprinkle with aonori and green onions. Arrange on a plate and serve hot.


Eine weitere Variante des bekannten Kansai- oder Osaka-Style Okonomiyaki ist das Hiroshima-Style Okonomiyaki. Es ist etwas anders in der Zubereitung, da die Zutaten hier geschichtet werden und nicht wie beim Kansai-Okonomiyaki die Zutaten mit dem Teig vermengt werden. Auch werden hier andere Zutaten verwendet, wie z.B. Yakisoba-Nudeln, Spiegelei, Bacon, Mochi, Käse, frittierter Tintenfisch oder frittierte Tempura Stücke. Ab und zu wird es auch mit Mayonnaise garniert.
Wenn ich ehrlich bin, esse ich diese Version von allen am liebsten (^-^) Über eine weitere Okonomiyaki-Variante die in Tokio sehr verbreitet ist, das Monjayaki habe ich bereits schon vor einiger Zeit hier berichtet.

Als Basis habe ich mich für dieses Rezept an dem von Marron-Dietrecipe orientiert. Zur besseren Veranschaulichung habe ich oben mal das YouTube Video mit angehängt.

Rezept für 2 Personen:
  • 50g Mehl
  • 80ml Wasser
  • 1 TL Mirin
  • Bonito Pulver
  • Salz und Pfeffer
  • 300g dünn geschnittener Kohl
  • 60g Mungobohnensprossen
  • 6 Streifen Bacon
  • 2 Eier
  • 2 Blöcke frische Chuka Soba
  • 2 EL Yakisoba Sauce
  • nach Belieben Okonomiyaki Sauce
  • nach Belieben Frühlingszwiebel (der grüne Teil)
  • Aonori 
  • etwas Öl
1. Für den Teig das Mehl mit kaltem Wasser und Mirin zu einer flüssigen Masse rühren.

2. Ein Teppanyaki oder eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen. Mit Öl dünn bestreichen. Die Hälfte des Teig in die Pfanne geben und zu einem Kreis von ca. 20 cm Durchmesser streichen. Mit etwas Bonito Pulver bestreuen.

3. Auf dem Teig nun die Hälfte des Kohls und der Sprossen verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Danach mit drei Streifen Bacon belegen. Danach mit Hilfe von zwei Spateln das Okonomiyaki komplett wenden, so das es mit der Bacon-Seite unten liegt. Weiter braten lassen.

4. Das Okonomoyaki nun ein Stück auf dem Teppanyaki zu Seite schieben, denn es wird etwas Platz benötigt. Bei der Pfannen Variante besser eine zweite Pfanne verwenden. Nun werden die Nudeln angebraten. Den Pfannenboden wieder etwas mit Öl bestreichen, die Hälfte der Nudeln darauf verteilen und mit Yakisoba Sauce mischen. Die Nudeln zu einem Kreis von ca. 20 cm formen und das Okonomiyaki auf die Nudeln setzen. Weiter braten lassen.

5. Nun ein Ei in die Pfanne geben und mit dem Spatel das Eigelb verteilen. Das Okonomiyaki nun auf das Ei setzen. Okonomiyaki nun wieder auf die Teig-Seite drehen. Das Ei sollte nun oben sein.

6. Das Okonomiyaki nun noch nach Belieben noch mit Okonomiyaki Sauce bestreichen und mit Aonori und Frühlingszwiebel bestreuen. Auf einem Teller anrichten und heiß servieren.

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Chāhan / Japanese Fried Rice / チャーハン


Chāhan-dishes are next to Gohan-dishes very popular in Japan. Originally Chāhan adopted from China and is therefore also in many parts of Asia a very popular dish. So Chāhan is boiled rice which will fried in a pan together with many other ingredients such meat, vegetables, eggs, fish and seafood. It will mostly seasoned with soy sauce and other condiments.

Because Chāhan is a very variable recipe, I made it mostly spontaneously from vegetables remnants that are still in my kitchen. I spice it also always different, depending on my mood. So below you see my recipe how I like it at most. Instead of shrimp, I've take fresh north sea crabs from my fish dealer and instead for this dish popular Chāshū I've used meat of pork. Also ham tastes very good, too.
You can use for this dish all rice varieties of your taste. I personally prefer Japanese glutinous rice all other varieties of rice for all my dishes. But that is as always a matter of taste ;)

Depending on the preparation, it is therefore suitable for vegetarians and vegans! And of course it is a great side dish for Bento ;)

Recipe for 3-4 persons:
  • 400g boiled rice
  • 150g pork
  • 100g shrimp, crab or crab meat
  • 3 eggs
  • 1 carrot
  • 1 small leek
  • 1/4 Chinese cabbage
  • 1 tsp grated ginger
  • 1 grated garlic clove
  • 2 tbsp sake
  • 2 tbsp soy sauce
  • 1/2 tbsp sesame oil
  • salt and pepper
  • oil for frying
1. Cut the meat and vegetables into small pieces. Peel the ginger and garlic and grate them finely.

2. Heat in a pan some oil and brown the meat first from all sides. Place on a plate.

3. Now fry the eggs to scrambled eggs. Place also on a plate.

4. Then fry the vegetables. First, the firm types of vegetables and then the softer types. Season with sake, soy sauce, sesame oil, ginger, garlic, salt and pepper.

5. Add the rice now into the pan and fry it together with the vegetables. Add the meat, eggs and shrimp and fry again for a short time. If necessary seasoning again.
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Chāhan-Gerichte sind neben Gohan-Gerichte sehr beliebt in Japan. Ursprünglich wurde Chāhan aus China übernommen und ist daher auch in weiten Teilen Asiens ein sehr beliebtes Essen. Es handelt sich hierbei um gekochten Reis der mit vielen weiteren Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Ei, Fisch und Meeresfrüchte zusammen in einer Pfanne angebraten wird. Zum würzen verwendet man meist Sojasauce oder andere Würzsaucen.

Da Chāhan ja ein sehr variables Rezept ist, mache ich es meist immer spontan aus Gemüsereste die sich noch in meiner Küche befinden. Auch würze ich es meist immer anders, je nach Laune. Unten findet ihr mein Rezept, so wie ich es aber am liebsten mag. Anstatt Shrimps habe ich aber diesmal frische Nordseekrabben von meinem Fischhändler genommen und statt das für dieses Gericht beliebte Chāshū habe ich durch normales Schweinegeschnetzeltes ausgetauscht. Auch gekochter Schinken schmeckt sehr gut dazu.
Als Reissorte könnt ihr eigentlich alle nehmen die ihr gerne mögt, wobei ich japanischen Rundkornreis persönlich allen anderen Reissorten für alle meine Gerichte vorziehe. Aber das ist ja wie immer Geschmacksache ;)

Je nach Zubereitungsart ist es daher auch für Vegetarier und Veganer geeignet! Und natürlich auch super als Bento-Beilage ;)

Rezept für 3-4 Personen:
  • 400g gekochten Reis
  • 150g Schweinegeschnetzeltes
  • 100g Shrimps, Krabben oder Krebsfleisch
  • 3 Eier
  • 1 Karotte
  • 1 kleiner Lauch
  • 1/4 Chinakohl
  • 1 TL geriebenen Ingwer
  • 1 geriebene Knoblauchzehe
  • 2 EL Sake
  • 2 EL Sojasauce
  • 1/2 EL Sesamöl
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Braten
1. Das Fleisch und Gemüse in kleine Stücke schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und fein reiben.

2. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und zuerst das Fleisch darin kurz rundum anbraten. Aus der Pfanne auf ein Teller geben.

3. Nun die Eier in der Pfanne zu Rührei verarbeiten. Ebenfalls wieder auf einem Teller geben.

4. Danach wird das Gemüse angebraten. Zuerst die etwas festeren Sorten, danach die weicheren. Anschließend mit Sake, Sojasauce, Sesamöl, Ingwer, Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen.

5. Den Reis nun mit in die Pfanne geben und mit dem Gemüse weiter mit anbraten.  Fleisch, Eier und Shrimps hinzugeben und kurz noch mal mit anbraten. Gegebenenfalls noch mal nachwürzen.

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