Nama Choco / 生チョコ


Even in Japan is celebrated on 14 February Valentine's Day. This day is very popular, but it will celebrated a bit different than here in Germany. Because only women give on this day gifts from chocolate the men, to express their love. But not only the husband or the boyfriend get a gift, but also colleagues and friends benefit from it. Depending on the popularity of the presentee, the chocolate falls either something more costly, or they get so-called "courtesy chocolate".

Strictly speaking is Valentine's Day like Christmas a victim of commercialism, because these festivals have not yet existed so in Japan. Confectionery manufacturer have brought Valentine's Day into being, and it became supported continuously. As a result, this day is now an integral part in Japan.

Nama Choco or Nama Chokorēto (生 チョコレート) is a very popular gift at this day. A simple recipe for selfmade Nama Choco I found at モンテールパティシエ直伝!

However, the presentee men should be careful, because on 14 March will take place the "White Day" (howaito dē, ホワイトデー). Here, the men can return the favor, for their gifts. One could assume, they give back white chocolate, but this is hardly the case. Usually, the presentee receives other candy or other gifts.

Recipe for about 15-20 pieces for a 12cm x 12cm container:
  • 200g chocolate
  • 100ml cream
  • 20g butter
  • 1/2 tbsp brandy
  • optional 10g caramel syrup
  • cocoa powder
1. Melt the chopped chocolate with the butter, cream, caramel and brandy in a bowl over a water bath.

2. Fill the still-liquid mixture into a container with baking paper and let rest it in the refrigerator for at least an hour.

3. If the mass has cooled, you can remove it from the container and cut into desired shape with a knife.

4. Now sprinkle the chocolate pieces all around with cocoa powder and finished is the Valentine's Day gift. Keep in a cool place!
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Auch in Japan feiert man am 14. Februar Valentinstag. Dieser Tag ist sehr populär, wird aber dort etwas anders zelebriert wie bei uns. Und zwar schenken nur die Frauen an diesem Tag den Männern Geschenke in Form von Schokolade um ihre Liebe auszudrücken. Aber nicht nur der Liebste wird beschenkt, sondern auch Arbeitskollegen und Freunde profitieren davon. Je nach Beliebtheitsgrad der beschenkten Person fällt das Schokoladengeschenk dann entweder etwas aufwendiger aus oder es gibt eben die sogenannte "Pflichtschokolade".

Wenn man es genau nimmt ist Valentinstag genau wie Weihnachten ein Opfer des Kommerz, da diese Feste eigentlich nie so in Japan existiert haben. Valentinstag wurde dank diverser Süßwarenhersteller ins Leben gerufen und stetig unterstützt. Dadurch ist dieser Tag mittlerweile fester Bestandteil in Japan geworden.

Nama Choco oder auch Nama Chokorēto (生チョコレート) ist ein sehr beliebtes Geschenk das an diesem Tag verschenkt wird. Ein einfaches Rezept zum selber machen habe ich bei モンテールパティシエ直伝! gefunden.

Die beschenkten Männer sollten aber aufpassen, denn am 14. März findet dann der "White Day" (Howaito dē, ホワイトデー) statt. Hier dürfen die Männer sich dann für ihre Geschenke revanchieren. Wie man annehmen könnte, wird dann weiße Schokolade zurück geschenkt, dies ist aber kaum der Fall. Meist bekommt die Beschenkte andere Süßigkeiten oder andere Geschenke.

Rezept für ca. 15-20 Stück für eine 12cm x 12cm Form:
  • 200g Schokolade
  • 100ml Sahne
  • 20g Butter
  • 1/2 EL Brandy
  • optional 10g Karamellsirup
  • Kakaopulver
1. Die gehackte Schokolade mit der Butter, Sahne, Karamell und Brandy in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad zum schmelzen bringen.

2. Die noch flüssige Masse in eine mit Backpapier ausgelegten Form füllen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

3. Wenn die Masse ausgekühlt ist kann man sie aus der  Form lösen und mit einem Messer in gewünschte Form schneiden.

4. Die Schokoladenstücke jetzt nur noch rundum mit Kakaopulver bestäuben und fertig ist das Valentinstagsgeschenk. Kühl lagern!

Marichan  – (February 10, 2012 at 1:58 PM)  

ich habe weiße Schokolade bekommen.^^

Mokiko (Bohnenhase)  – (February 10, 2012 at 3:13 PM)  

Danke für dein Kommentar, Marichan :)
Das mit der weißen Schokolade scheint wirklich sehr unterschiedlich zu sein. Ich habe nun schon von drei befreundeten Japanerinnen gehört, das dies gar nicht so häufig vorkommt und man meist auf andere Süßigkeiten zurückgreift. Aber wahrscheinlich schenkt man dann auch lieber das was die andere Person mag. Weiße Schokolade esse ich persönlich auch nicht so gerne.

Marichan  – (February 10, 2012 at 5:57 PM)  

Oh, sorry, ich hätte wohl weiter ausholen sollen. Mein Kommentar war nicht allgemein gemeint. So weit ich weiß, war es früher eh Sitte, Bonbons zurückzuschenken.
Ich habe damals mit 14 von einem Klassenkameraden weiße Schokolade als Rückgeschenk bekommen. Der wusste nämlich auch nicht so recht, was man zum White Day schenkt. *g* Kein Wunder, das war etwa 1982 und der White Day wurde meiner Recherche nach erst
1980 in Japan das erste Mal begangen.
Tut mir leid, dass mein Kommentar falsch angekommen ist.
Ich finde nämlich deine Erläuterungen richtig toll und lese gerne hier.^^

Mokiko (Bohnenhase)  – (February 10, 2012 at 9:48 PM)  

Brauchst dich doch nicht dafür zu entschuldigen. Ich habe deinen Kommentar nicht als verallgemeinert gesehen, sondern als ein persönliches Erlebnis von dir. Das hab ich an den grinsenden Augen ^^ erkannt :) Schließlich ist es ja auch schon lange her das du in Japan gelebt hast.

Mir war es einfach nur mal wichtig darüber zu schreiben, dass am White Day nicht wie angenommen nur weiße Schokolade verschenkt wird. Das liest man nämlich immer wieder häufig auf anderen Seiten.

fryda  – (February 12, 2012 at 9:42 AM)  

cool, nama choco mach ich auch immer ganz gerne, find, es ist ein schönes mitbringsel oder kleines geschenk^^ aber dein rezept klingt auch ganz interessant, könnte ich ja beim nächsten mal ausprobieren...

Vanessa –   – (March 31, 2013 at 9:16 PM)  

Man kann den Brandy doch auch weglassen, oder?

Mokiko  – (March 31, 2013 at 10:23 PM)  

Klar kannst du auch den Brandy weglassen. Das ist ja schließlich Geschmacksache. Das Rezept sollte dir aber auch ohne dem halben Esslöffel Brandy gelingen ;)

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