Imo Yōkan / 芋羊羹


In the package which Rumiko send me some time ago, was also contained a Nagashikan and Mizu Yōkan, a dessert made of azuki beans. The Mizu Yōkan I even found at this time very delicious. Rumiko has now send me a link to the recipe for the manufacture of Imo Yōkan. This Yōkan is not so complex like Mizu Yōkan, which is made from azuki beans. Imo Yōkan is made of sweet potatoes ("imo"). I found that very great, so I could finally try out the Nagashikan.

The recipe she has found on the side of tsuji and reaches for a 15cm x 15cm Nagashikan. Because I had no real agar bars at home, so I've tried it with two packages of agar powder (this is approx. 20g). One package was too few, the Yōkan was not firm enough. With the double amount it was perfect. I have not made the recipe with real agar bars, but the consistency of the Yōkan was with the powder similar like the original.
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In dem Paket was mir Rumiko vor einiger Zeit geschickt hat, war auch Mizu Yōkan, eine Süßspeise aus Azuki Bohnen und ein Nagashikan enthalten. Das Mizu Yōkan fand ich schon damals sehr lecker. Rumiko hat mir nun auch ein Rezeptlink zur Herstellung von Imo Yōkan geschickt. Dieses Yōkan ist nicht ganz so aufwendig wie Mizu Yōkan, welches aus Azuki Bohnen gemacht wird. Imo Yōkan wird aus Süßkartoffeln ("Imo") gemacht. Das fand ich total super, so konnte ich auch endlich mal den Nagashikan von ihr ausprobieren.

Das Rezept hat sie auf der Seite von tsuji gefunden und reicht für ein Nagashikan der Größe 15cm x 15cm. Da ich keine Agar-Riegel zu Hause hatte, habe ich es mit 2 Tüten Agar Pulver (dies entspricht 20g) probiert. Eine Tüte Agar war zu wenig, das Yōkan ist nicht richtig fest geworden. Mit der doppelten Menge war es dann perfekt. Ich habe das Rezept zwar noch nicht mit richtigen Agar-Riegeln gemacht, mit dem Pulver fand ich die Konsistenz des Yōkan aber sehr ähnlich dem Original.

Here you can see the finished filled Nagashikan. It has nine chambers, which are divided by removable partitions. You can also use any other flat container for it. Cut later the solidified mass with a knife into pieces.
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Hier seht ihr den schon gefüllten Nagashikan. Er hat neun Kammern die durch herausnehmbare Trennwände geteilt werden. Man kann aber auch jede andere beliebige flache Form dafür verwenden. Schneidet später einfach die festgewordene Masse mit einem Messer in Stücke.

You need:
  • 900g sweet potatoes
  • 230g sugar
  • 200ml water
  • 4g agar bar or 20g agar powder
1. Peel the sweet potato and steam it until it becomes soft. Optionally you can also cook it in water. Then mash it very fine with a potato masher.

2. Bring the water in a pot to a boil and dissolve the agar in it. Then add the sugar and dissolve it, too.

3. Reduce the heat and add the sweet potato mash into the water and mix well. If you like the mixture even more finer, they can now pass them through a sieve again.

4. Give the warm mixture into the nagashikan or other flat form and let cool in the fridge for a few hours.

5. Now divide the finished Yōkan into any equal parts and serve it cooled.
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Ihr braucht:
  • 900g Süßkartoffel
  • 230g Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 4g Agar oder 20g Agar Pulver
1. Die Süßkartoffeln schälen und in einem Dämpfer gar dämpfen. Optional kann man sie aber auch normal in Wasser kochen. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer zu Brei verarbeiten.

2. In eiem Topf Wasser zum kochen bringen und das Agar darin auflösen. Dann den Zucker dazugeben und ebenfalls auflösen.

3. Die Hitze runter schalten und die Süßkartoffel Masse dazugeben und gut verrühren. Wer die Masse noch feiner haben mag, kann sie jetzt noch mal durch ein Sieb passieren.

4. Die noch warme Masse in den Nagashikan oder ein anderes beliebige flache Gefäß füllen und erkalten lassen.

5. Das fertige Yōkan nun in beliebig gleich große Teile teilen und am besten gekühlt servieren.

Maud  – (February 24, 2012 at 10:43 AM)  

Vielen Dank Fur das Rezept! Es sieht sehr lecker aus :) Ich muss wirklich versuchen, ein Nagashikan zu finden!
Viele Grusse aus Schweden,
Maud

Mokiko (Bohnenhase)  – (February 24, 2012 at 11:04 AM)  

Vielen Dank für dein Kommentar, Maud :)

Ein Nagashikan findet man nur sehr schwer außerhalb von Japan. Selbst auf Ebay hat man kein Glück bei der Suche. Deshalb habe ich mir meinen Nagashikan auch direkt aus Japan von einer Bekannten schicken lassen.

Aber du kannst auch jede andere flache Form dafür verwenden und später die festgewordene Masse mit einem Messer schneiden.

Wünsche dir viel Glück bei deiner Suche.

Maud  – (February 24, 2012 at 12:14 PM)  

Ja, ich habe einen Bekannten, der regelmäsich nach Japan reisen, so ich glaube das es das beste Weg ist. Icha habe nie in Europa einen gesehen.

rumiko  – (February 25, 2012 at 6:40 AM)  

Hallo Mokiko,
Dein Imoyoukan sieht wirklich toll und lecker aus:)
Und schön,dass du das Nagashikan so gut benutzt.
Liebe Grüße
Rumiko

Mokiko (Bohnenhase)  – (February 27, 2012 at 4:59 PM)  

Vielen Dank für dein Kommentar, Rumiko.

Das ist wirklich eine tolle Sache mit dem Nagashikan. Vielen Dank noch mal dafür. Werde demnächst auch mal Mizu Yōkan damit machen :)

Liebe Grüße
Mokiko

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