Anpan / 餡パン


Last weekend I baked Anpan again. These are with Anko filled yeast buns. I bake this buns very often on weekends for my family, because they are very easy to make, it's really fluffy-soft and everyone in my family love it. They snatch them really out of my hand ;) I guess, on my baking scale Anpan lies on second place.

Anpan were the first type buns, which Japanese have baked. "An" stands for Anko, "pan" for bread. In Japanese bakeries I have seen them also with "shiro-an" a white bean paste, chestnut and sesame paste ^ - ^

The anime fans among you know certainly also the Japanese cartoon character Anpanman. He has a head made of Anpan and is very well known in Japan. I find the series very cute, because there are many figures which have to do with food.

Tip: Of course, Anpan tastes best fresh. But you can wraped it immediately after the cool down in the plastic wrap, so it still taste next day very good. Therefore it is also super suitable for bento.

Recipe for 10 pieces:
  • 450g flour Type 550
  • 20g yeast
  • 4 tbsp sugar
  • 1 egg, separated
  • 200ml milk
  • 1 pinch salt
  • 45g butter
  • 1 tsp water
  • 1 tbsp black sesame
  • 200g anko
1. Add the flour with the sugar and salt in a bowl and mix together. Dissolve the yeast in lukewarm milk. Heat the butter until it becomes liquid. Separate the egg.

2. Add the yeast-milk-mixture with the melted butter and the egg white to the flour into the bowl and knead to a smooth dough.

3. Cover the bowl with the dough with a clean towel and let rest at least 40 minutes in a warm place. The dough should be then become visibly larger.

4. Add the dough on a floured work surface and knead the dough again. Then divide the dough into 10 evenly sized pieces.

5. Flatten each piece of dough with your hand and set in the middle a tablespoon Anko. Wrap the Anko into the dough and shape into a ball. Put the balls with a little distance on a baking sheet with baking paper. Cover it with a towel again and let rest for another 15 minutes.

6. Now mix the egg yolk with one teaspoon water and brush the Anpan with it all around. Sprinkle some black sesame seeds on the top.

7. Bake the Anpan in the 180 °C preheated oven on middle shelf for about 12-15 minutes until it is golden brown.

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Letztes Wochenende habe ich mal wieder Anpan gebacken. Das sind mit Anko gefüllte Hefebrötchen. Sie gibt es sehr oft am Wochenende bei uns, da sie wirklich sehr einfach zu machen sind, schön fluffig-weich werden und sie jedermann bei uns gut schmecken. Ich bekomme sie regelrecht aus den Händen gerissen ;) Glaube auf meiner Backskala liegt Anpan bei mir an zweiter Stelle.

Anpan waren die ersten Art Brötchen die von Japanern gebacken wurden. "An" steht für Anko, "pan" für Brot. In japanischen Bäckereien habe ich sie auch schon oft mit "Shiro-an" einer weißen Bohnenpaste, Kastanien oder Sesampaste gefüllt gesehen ^-^

Die Anime Fans unter euch kennen bestimmt auch die japanische Comic Figur Anpanman. Sie hat einen Kopf aus Anpan und ist in Japan sehr bekannt. Ich finde die Serie ganz niedlich, da hier auch immer verschiedene Charaktere auftauchen die was mit Essen zu tun haben.

Tipp: Am besten schmecken die Anpan natürlich frisch, aber wenn man sie gleich nach dem auskühlen in Frischhaltefolie wickelt, kann man sie auch noch gut am nächsten Tag essen. Daher sind sie auch super für Bento geeignet.

Rezept für 10 Stück:
  • 450g Mehl Type 550
  • 20g Hefe
  • 4 EL Zucker
  • 1 Ei, getrennt
  • 200ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 45g Butter
  • 1 TL Wasser
  • 1 EL schwarzer Sesam
  • 200g Anko
1. Das Mehl mit dem Zucker und Salz in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen. Butter erhitzen bis sie flüssig wird. Ei trennen.

2. Die Hefe-Milch-Mischung zusammen mit der flüssigen Butter und dem Eiweiß mit zu dem Mehl in die Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

3. Die Schüssel mit dem Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und für mindestens 40 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen. Der Teig sollte dann Sichtbar größer geworden sein.

4. Die Arbeitsfläche etwas bemehlen und den Teig darauf geben und nochmals gut durchkneten. Anschließend den Teig in 10 gleichmäßig große Stücke aufteilen.

5. Jedes Teigstück mit der Hand platt drücken und in die Mitte ein EL Anko setzen. Anko mit dem Teig umschließen und zu einer Kugel formen. Die Kugeln mit etwas Abstand auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech setzen, mit einem Tuch abdecken und nochmals 15 Minuten ruhen lassen.

6. Nun das Eigelb mit einem TL Wasser verquirlen und die Anpan rundum damit bestreichen, mit etwas schwarzem Sesam bestreuen.

7. Im 180 C° vorgeheizten Backofen die Anpan auf mittlerer Schiene ca. 12-15 Minuten goldbraun backen.

Christina  – (January 16, 2012 at 3:56 PM)  

*___* oohhhh sieht das lecker aus.

Meinst du das kann man auch mit Powidl (Zwetschkenmus) füllen? Bei uns in Österreich gibt es ja auch Germknödel und an die musste ich gleich denken. ^__^

mmmhhh... ich hab sie schon auf meiner "muss ich nachbacken"-Liste.

Liebe Grüße
Christina

fryda  – (January 16, 2012 at 6:44 PM)  

hmm, was für anko hast du genommen? selbstgemachtes? =)

Mokiko  – (January 16, 2012 at 8:53 PM)  

@ K and S: Thank you so much for your comment :D

@ Christina: Klar kannst du sie auch mit anderen Sachen füllen. Habe sie auch schon mit Pflaumenmus oder mit einem Schokoladenkern gemacht. So lecker^^ Bei dem Mus muss man zwar immer etwas aufpassen damit es beim umschließen des Teigs nicht rausquillt, aber wenn man es mal geschafft hat schmeckt es umso besser :)

@ fryda: Ja, das war selbstgerechtes Koshian, die feinere Variante die noch mal durch ein Sieb passiert wird. Das Rezept dazu werde ich noch posten. Manchmal verwende ich auch gekauftes. Nur leider hat mein Asialaden es nicht immer vorrätig, dafür aber die Azuki Bohnen. So kaufe ich mir dann immer die Bohnen und mache mir das Anko selber.

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