Korokke / Japanese Croquette / コロッケ


Korroke is the Japanese name for a fried dish that originated in France, namely the croquette. This dish is also very popular in South Korea, where it is usually sold in bakeries.
The classic Korroke is made of cooked ground beef with mashed potatoes. However, it can just as easily make with seafood or other vegetables. There are no limits. Korroke is delicious even when cold and be suitable for bento.

According to recipe of Runnyrunny999, enough for 2-3 persons:
  • 500g Potato
  • 60g Onion
  • 200g Ground Beef
  • 1 tbsp Oil
  • 15g Butter
  • 1 tbsp Soy Sauce
  • 1 tbsp Sugar
  • 1 tbsp Sake
  • 3 tbsp cream
  • Salt and Pepper
  • 1 Egg
  • Panko
  • Oil for frying
  • Tonkatsu Sauce
1. First cook the potatos, then peel it and mash while still hot.

2. Peel the onion and cut into fine cubes. Season the meat with salt and pepper and fry with the onions in a pan with some oil. Add soy sauce, sugar, cream, salt and pepper and simmer briefly.

3. Add the meat, onions and gravy to the potato and mix well.

4. Forme from the potato meat mixture small croquettes. First turn around the croquettes in egg, then in panko.

5. Heat the oil to 170°C and fry the croquettes until golden brown. If you don't know when the oil is hot enough just take a wooden stick and hold it into the oil. When small bubbles rise to the stick, the oil has reached the temperature.

6. Let drain the croquettes on kitchen towel and serve with tonkasu sauce.
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Korokke ist der japanische Name für einen frittiertes Gericht das seinen Ursprung in Frankreich hat, nämlich die Kroketten.  Dieses Gericht ist auch sehr beliebt in Südkorea,  wo es normalerweise in Bäckereien verkauft wird.
Das klassische Korokke wird aus gegartem Hackfleisch mit Kartoffelpüree gemacht. Man kann es aber genauso gut auch aus Meeresfrüchten und anderen Gemüsesorten machen. Es sind keine Grenzen gesetzt. 
Korokke schmecken auch kalt sehr gut und sind prima für Bento geeignet.

Rezept nach Runnyrunny999, reicht für 2-3 Personen:
  • 500g Kartoffeln
  • 60g Zwiebeln
  • 200 g Hackfleisch
  • 15g Butter
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Reiswein
  • 3 EL Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Ei
  • Panko
  • Öl zum Frittieren
  • nach belieben Tonkatsu-Sauce
1. Die Kartoffeln als erstes gar kochen, dann schälen und in noch heißem Zustand stampfen.

2. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Das Fleisch salzen und pfeffern und zusammen mit den Zwiebeln in der Butter anbraten. Sojasauce, Zucker, Reiswein, Sahne, Salz und Pfeffern dazugeben und nochmals kurz köcheln lassen.

3. Fleisch, Zwiebeln und den Bratensaft aus der Pfanne zu den Kartoffeln geben und gut mischen.

4. Aus der Kartoffel-Fleisch-Masse werden nun die Kroketten geformt. Zum Panieren die Kroketten nacheinander in Ei und Panko wenden.

5. Das Öl auf 170°C erhitzen und die Kroketten goldbraun frittieren. Wenn ihr nicht wisst wann das Öl die Temperatur erreicht hat, nehmt einfach ein Holzstäbchen und haltet es ins Öl. Wenn kleine Blasen am Stäbchen aufsteigen, hat das Öl die Temperatur erreicht.

6. Die Krokketen auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Tonkatsu-Sauce servieren.

rumiko  – (September 4, 2011 at 9:56 AM)  

Deine Korokke sehen sehr schön aus!
Ich habe vermeiden zu frittieren.
Aber gestern habe ich Karaage probiert,weil ich in einem Laden ein fertiges Gewürz für Karaage bekommt hatte.
Es hat gut geschmeckt.
Im nächste Mal will ich auch das Gewürz selbst machen.
Liebe Grüße
Rumiko

melonpan  – (September 9, 2011 at 4:17 PM)  

wow die sieht ja richtig lecker aus, wie gekauft :-) Das Rezept muss ich auch mal testen

Shia  – (September 11, 2011 at 11:24 PM)  

Dein Blog ist sooo toll, ich muss dich einfach verfolgen :) Würde mich freuen, wenn auch du meine Leserin werden würdest :)

Liebe grüße,

Shia

http://shiaswelt.blogspot.com/

Mokiko (Bohnenhase)  – (September 12, 2011 at 8:46 PM)  

@ Rumiko: Dank dir für dein Kommentar. Im Ofen sind sie mir bis jetzt noch nicht so gut gelungen, deshalb frittiere ich sie immer. Karate habe ich auch schon oft gemacht. Ist wirklich lecker, allerdings habe ich hier noch kein fertiges Gewürz für entdecken können.

@ Melonpan: Vielen Dank für dein Kommentar *rotwerde* Natürlich kommen auch nur die schönsten Sachen vor die Linse ;)

@ Shia: Vielen lieben Dank. Werde deinen Blog mir die nächsten Tage dann mal anschauen :)

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